Connecting Worlds

Die Kunst des Crossover-Klavierspiels

Warum nur einen Stil spielen, wenn die Welt so viel mehr bietet und Wege zu den unterschiedlichsten Gefühlslandschaften gewährt!

In meinem Programm „Connecting Worlds“ geht es um das, worum es in der Musik schon immer ging: um Verbindung.

Die ausgewählten Kompositionen berühren mich tief, ich liebe es, sie zu spielen und in sie einzutauchen, um verborgene Dinge zu entdecken. Wie bei Alan Pasquas To Love Again und Agrodolce. Einige Komponisten kenne ich persönlich: John Goldsby und Robin Meloy Goldsby, die mich übrigens mit der Musik von Alan Pasqua bekannt gemacht hat. Mehr aus Köln und dem Rheinland: Chilly Gonzales, Pietro Pittari, meine eigenen Werke. Und natürlich die großen Namen: Keith Jarrett, Ludovicio Einaudi. Dazu eine Prise Jazzstandards und dann ist da noch Brad Mehldau, der mich mit seinem Beatles-Projekt infiziert hat.

Anhand der Namen haben Sie vielleicht gemerkt – es handelt sich um ein Crossover-Projekt: Jazz, Neoklassik und Popmusik, alles miteinander verwoben, wie angekündigt: „Connecting Worlds“. Fehlt nur noch das Publikum. Also, melden Sie sich gerne bei mir.

Auszug aus dem Konzertprogramm

Köln Concert Part 2c | Keith Jarrett 
Una Mattina | Ludovico Einaudi
White Keys | Chilly Gonzales
Round And Round | Robin Meloy Goldsby
April Tango | John Goldsby & Robin Meloy Goldsby
Blackbird | Beatles
And I Love Her | Beatles
Agrodolce | Alan Pasqua
To Love Again  | Alan Pasqua
Sanftes Wellenplätschern | Marcus Sukiennik
Beste Tage | Marcus Sukiennik

„Ich gehöre zu den live am meisten gehörten Pianisten Kölns – auch ohne großen Namen.
Mein Haupt-Wirkungskreis liegt rund um den Dom: im Excelsior Hotel Ernst bin ich seit 15 Jahren, im Musical Dome spiele ich zum Entrée zur Show Moulin Rouge und auch im WDR Funkhaus durfte ich schon die ein oder andere Veranstaltung mit gestalten.

Mit meinem neuen Piano Solo Programm möchte ich auf die Konzertbühne.“