Live Termine

Live Termine

Hier finden Sie meine Live-Termine. Ich freue mich über Ihren Besuch!

Kommende Auftritte

Diese Woche (ohne Gewähr)
18.09.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
20.09.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 

25.09.2026 Firmenveranstaltung Malteser Komturei 16-18 Uhr
26.09.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 

Vergangene Termine

2026

September

12.09.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
12.09.2026 Konzert Literaturhaus Nettersheim 14:30-15 Uhr
11.09.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr

05.09.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr  
04.09.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr

August

29.08.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr 
28.08.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
22.08.2026 Hochzeit Erlöserkirche Mirbach 16:30-17:30 Uhr

Juli

18.07.2026 Geburtstagsfeier, geschlossene Gesellschaften Bad Neuenahr, ab 18 Uhr
Marcus Sukiennik Piano, Fritz Roppel Bass, Rolf Behet Schlagzeug
16.07.2026
Piano Solo Konzert Kloster Nettersheim 19-21 Uhr zum Flutgedenktag
04.07.2026
Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
03.07.2026
Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr

Juni

26.06.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
20.06.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr 
19.06.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
14.06.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 
13.06.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
12.06.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
06.06.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
05.06.2026 Goldene Hochzeit – Privatfeier, geschlossene Gesellschaft, Kall 14-16 Uhr

Mai

30.05.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
29.05.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
24.05.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 
23.05.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
22.05.2026 Geburtstagsfeier, geschlossene Gesellschaft, ab 18 Uhr
17.05.2026 Kräutertag Nettersheim Kloster Nettersheim 18-19:30 Uhr
16.05.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
15.05.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
11.05.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 15-18 Uhr
10.05.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 
09.05.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
08.05.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
02.05.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr 
01.05.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr

April

30.04.2026 Babykonzert  im Leopold Hoesch Museum Düren 10:15-11 Uhr mit Anja Leu Animation, Gesang, Trompete und Marcus Sukiennik Piano
24.04.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
18.04.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr 
17.04.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
11.04.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
10.04.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
06.04.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr  
05.04.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 
04.04.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr

März

28.03.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
21.03.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
15.03.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
14.03.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
13.03.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
13.03.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
08.03.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
07.03.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
06.03.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
06.03.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
01.03.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr

Februar

26.02.2026 LWL-Planetarium Münster, Live-Konzert „Von Einaudi bis Zimmer“ Goldene Klaviermusik unter Sternen 20-21:15 Uhr
28.02.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
21.02.026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
20.02.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
14.02.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
08.02.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 
06.02.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr

Januar

31.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr 
30.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
29.01.2026 Babykonzert  im Leopold Hoesch Museum Düren 10:15-11 Uhr mit Anja Leu Animation, Gesang, Trompete und Marcus Sukiennik Piano
24.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
23.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
18.01.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr 
16.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
10.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
10.01.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
09.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
09.01.2026 Afternoon Tea Excelsior Hotel Ernst 14:30-17:30 Uhr
03.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
02.01.2026 Piano Bar Excelsior Hotel Ernst 19-24 Uhr
01.01.2026 Wintergarten Piano Excelsior Hotel Ernst 13-15 Uhr

Hallo Nettersheim, auf Wiedersehen Köln

Hallo Nettersheim, auf Wiedersehen Köln

Nach fast 30 Jahren zieht es mich aus persönlichen Gründen in die zauberhafte Eifel! Das war nicht wirklich Teil meines Plans, aber hey, manchmal sind die besten Abenteuer die, die wir nicht planen – das weiß ich aus der Musik!

In Nettersheim haben wir uns sofort wie Zuhause gefühlt. Nach fünf Monaten hier kann ich nur sagen: Es ist einfach traumhaft! Die frische Luft und die herrliche Landschaft sind wie ein Wellnessurlaub für die Seele. Und mein erster Eifel-Gig mit der tollen Sängerin Sophie Mende? Check!

Köln bleibt mein Herzstück! Seit 15 Jahren bin ich regelmäßig in der Nachbarschaft des Doms unterwegs – im Excelsior Hotel Ernst, im WDR Funkhaus, im Musical Dome und bei ein paar anderen Gelegenheiten. Dafür bin ich unendlich dankbar und ein bisschen stolz! Und natürlich schau ich auch weiterhin gerne in Köln vorbei.

Ob Nettersheim oder Köln – wir sehen uns! 🎶✨

Werk

Werk

Eine kleine Ausstellung meiner Werke in Zusammenarbeit mit Kira Schwitzki

Von der Kunst des Hintergrunds

Ernste Musik, Unterhaltungsmusik

„Der deutschsprachige Raum unterscheidet traditionell in E- und U-Musik. Was ich mache? Ich mache Ü-Musik.“

E- und U-Musik

Die Unterscheidung in ernste und unterhaltsame Musik wurde im deutschsprachigen Raum zu Beginn des 19. Jahrhunderts als systematische Klassifikation eingeführt. Sie grenzt künstlerisch wertvolle, anspruchsvolle Kompositionen von populärer Unterhaltungsmusik ab. Bis heute bleibt der kritische Diskurs um die wertende, durchaus vage Begrifflichkeit lebendig. Dabei handelt es sich insbesondere um ein deutsches Phänomen. So stehen E- und U-Musik beispielsweise in den USA seit jeher in wechselseitigem Einfluss.

Neue Vielfalt

„Wenn Sie ein gutes Gespräch führen, ist es dann unterhaltsam, tiefgründig oder nicht im besten Falle sogar beides?“

Neue Einfachheit, Neue Vielfalt

Auf Wanderschaft zwischen den Klangwelten: Als Pianist, Komponist und Arrangeur setzt sich Marcus Sukiennik mit seinem Werk über die Grenzen von stilistischen Genres hinweg – hin zu einer neuen Vielfalt. Geprägt von einer intensiven Beschäftigung mit Musikgeschichte und sich verändernden Hörgewohnheiten, arbeitet er gleichermaßen mit Komponenten der Klassik und des Jazz sowie traditioneller Volkslieder und Popmusik. Sukiennik schreibt Bearbeitungen klassischer Melodien, komponiert überwiegend für Piano Solo und gelegentlich auch für Jazzbands.

Liedform, Variationen und Improvisation


„Musik machen bedeutet für mich, sich auszutauschen.“

Unterschiede in Stilistik oder Ausdruck beiseite: Das verbindende Element, einen wesentlichen Kern des Musikmachens aufzuspüren – das ist es, was Marcus Sukiennik beschäftigt. Lieder und Variationen zählen zu den ältesten Musikformen. Und sie verbinden alle Zeiten: Von Bach bis in die Popmusik. Musik lebt vom Austausch, von der Veränderung bestehender Motive, von der Wechselbeziehung zwischen Form und Öffnung. So prägen Variation und Improvisation ebenso den Blues wie auch die Aufführungspraxis früher klassischer Meister*innen

Original: Menuet in G-Dur

Bearbeitung: MENUET IN G-Dur

Blues Improvisation

Musik als ästhetische Erfahrung

„Wir erleben Musik in drei Dimensionen: körperlich (Bewegung, Rhythmus), intellektuell (Form, Harmonie) und seelisch (Ausdruck, Dynamik, Phrasierung). Man kann zwar begrifflich voneinander trennen – eine ästhetische Erfahrung entsteht aber erst, wenn sich diese Komponenten zu einem Ganzen miteinander verbinden.“

Auf Wanderschaft zwischen den Klangwelten: Als Pianist, Komponist und Arrangeur setzt sich Marcus Sukiennik mit seinem Werk über die Grenzen von stilistischen Genres hinweg – hin zu einer neuen Vielfalt. Geprägt von einer intensiven Beschäftigung mit Musikgeschichte und sich verändernden Hörgewohnheiten, arbeitet er gleichermaßen mit Komponenten der Klassik und des Jazz sowie traditioneller Volkslieder und Popmusik. Sukiennik schreibt Bearbeitungen klassischer Melodien, komponiert überwiegend für Piano Solo und gelegentlich auch für Jazzbands.

Hintergrundmusik


„Hintergrundmusik ist wie ein Blumenarrangement. Beide entfalten eine sinnliche Wirkung – auch ohne dass sie merkliche Aufmerksamkeit verlangen. Dem Wahrnehmenden eröffnen sie eine eigene, vielschichtige und assoziative Welt.“

Hintergrundmusik. Umgebungsmusik. Musique d‘ameublement. Musik, die Atmosphäre schafft, ohne dabei aufdringlich zu sein. Im Gegensatz zur Konzertmusik, steht bei der Hintergrundmusik nicht die Performance der Künstler*innen im Vordergrund. Sie wirkt als gestalterisches Mittel von Umgebungen und Situationen. Wenn Marcus Sukiennik Hintergrundmusik komponiert und spielt, geht es ihm auch darum, den Menschen Raum zu geben. Sich mit seinen Sinnen in das musikalische Gespräch hineinzubegeben, oder auch: Einfach mal wegzuhören.

Musik und Gesellschaft

„Musik und Gesellschaft haben eine Rückwirkung. Ich bin überzeugt davon, dass man eine spezifische Musik(form) nur in einer bestimmten Zeit zur Blüte bringen kann. Danach ist es nur noch ein Echo, was übrigens ok ist.“

Die Entstehung und Rezeption von Musik steht immer in Wechselbeziehung zu gesellschaftlichen Umständen. Ihre Bewertung verändert sich – im Fluss der Zeit, in kulturellen Kontexten. So findet neben traditionellen Formen auch ein zeitgenössischer Duktus wie beispielsweise repetitive, rhythmische Elemente Einzug in die Kompositionen von Sukiennik.

Hörgewohnheiten und Aufmerksamkeitsökonomie

„Als Musiker, der sowohl Konzerte als auch Barpiano spielt, beschäftigen mich die Hörgewohnheiten und die aktuelle Stimmungslage meiner Zuhörer*innen – ich nenne es Aufmerksamkeitsökonomie.“

Unsere Hörgewohnheiten sind von kontinuierlichem Wandel geprägt, generationsbedingte Unterschiede tun sich auch bei live gespielter Musik hervor. Unterschiedliche musikalische Darstellungsformen erfordern eine unterschiedliche Aufmerksamkeit ihres Publikums. Sukiennik zieht daraus Konsequenzen für seine Praxis als Komponist und Interpret. Viele seiner Stücke eignen sich sowohl als Konzert als auch als Musik im Hintergrund. Variablen sind insbesondere: Länge und Lautstärke. Sukiennik performt aufeinanderfolgende Variationen als holistische Werke auf Konzerten, löst Teile aus dem organischen Ganzen als alleinstehende Lieder heraus, dich sich in neuer Abfolge zu geschmeidiger Hintergrundmusik zusammenfügen.

Musik und Gesellschaft

„Musik und Gesellschaft haben eine Rückwirkung. Ich bin überzeugt davon, dass man eine spezifische Musik(form) nur in einer bestimmten Zeit zur Blüte bringen kann. Danach ist es nur noch ein Echo, was übrigens ok ist.“

Die Entstehung und Rezeption von Musik steht immer in Wechselbeziehung zu gesellschaftlichen Umständen. Ihre Bewertung verändert sich – im Fluss der Zeit, in kulturellen Kontexten. So findet neben traditionellen Formen auch ein zeitgenössischer Duktus wie beispielsweise repetitive, rhythmische Elemente Einzug in die Kompositionen von Sukiennik.

Hörgewohnheiten und Aufmerksamkeitsökonomie


„Als Musiker, der sowohl Konzerte als auch Barpiano spielt, beschäftigen mich die Hörgewohnheiten und die aktuelle Stimmungslage meiner Zuhörer*innen – ich nenne es Aufmerksamkeitsökonomie.“ 

Unterschiede in Stilistik oder Ausdruck beiseite: Das verbindende Element, einen wesentlichen Kern des Musikmachens aufzuspüren – das ist es, was Marcus Sukiennik beschäftigt. Lieder und Variationen zählen zu den ältesten Musikformen. Und sie verbinden alle Zeiten: Von Bach bis in die Popmusik. Musik lebt vom Austausch, von der Veränderung bestehender Motive, von der Wechselbeziehung zwischen Form und Öffnung. So prägen Variation und Improvisation ebenso den Blues wie auch die Aufführungspraxis früher klassischer Meister*innen

Vier Klavierwerke von Marcus Sukiennik

Vier Klavierwerke von Marcus Sukiennik

Anstehende Neuerscheinungen in 2023

Im weiteren Verlauf des Jahres veröffentliche ich vier Variationen-Werke für Piano Solo.

Alle vier Kompositionen für Piano waren Ausgangspunkt für die gleichnamigen Arrangements für Streichquartett und Klavier. Diese erschienen bereits am 24.3. in dem Crossover Album „The C Chronicles“.

Für Musikliebhaber und Musikschaffende dürfte es interessant sein, die ursprünglichen Kompositionen für Piano Solo mit den Arrangements zu vergleichen. Die Piano Stimme blieb dabei übrigens unverändert. Die Streicher bilden eine Art Rahmen und lassen das Werk neu und frisch wirken.

Juni: Das Unwohlsein abschmecken

Den Anfang macht die dreiteilige Komposition „Das Unwohlsein abschmecken“: eine klassische Komposition für Piano Solo im Stile von Erik Satie angehäuft mit jazzigen, säulenartigen Klängen. Am 2.6.2023 erscheint die EP.

August: Kurze Weil

Weiter geht es mit dem fünfteiligen Werk „Kurze Weil“ am 4.8.2023. Kurze Weil“ ist von filmischer Natur. Wie die Soundtracks eines Films scheint sich jede Episode auf eine bestimmte Stimmung und Szene zu konzentrieren, die sich voll und ganz entwickelt. 

Oktober: Sich seines Selbst vergewissern

Am 13. Oktober folgt der dritte Streich. Die Musik ist eine Reise ins Innere. „Sich seines Selbst vergewissern“ entfaltet sich in sechs Variationen und die neo-klassische Musik ist meditativ. 

Dezember: Seelenstreichler

Den Abschluss macht am 15.12. das viersätzige Stück „Seelenstreichler“. Hier geht es um Selbstliebe und darum, die schönen Dinge des Lebens wieder zu entdecken. Entsprechend ansprechend ist die Musik, die vielleicht den ein oder anderen an Ludovico Einaudi erinnert.

Release-Übersicht Juni-Dezember 2023

  • Alle EP’s auf den gängigenStreaming-Portalen 
  • Lern-Video (auf die Hände Ansicht)
  • Klaviernoten im Shop

The C Chronicles – Der Sound von Corona

The C Chronicles - Der Sound von Corona

Ein Projekt über die Corona Pandemie, gefördert von Neustart Kultur

Wie hat die Pandemie Sie persönlich getroffen und verändert? Oder gehörten Sie zu den wenigen, bei denen es fast unterschiedslos weiter ging? Ich habe diese Zeit als einschneidend empfunden. 

Geführt hat mich das zu einem größeren Projekt. Und das konnte ich unmöglich alleine machen. Einer der empfindlichsten Punkte war ja das fehlende Miteinander, der Austausch. Insofern war mir klar, die musikalische Zeitreise durch die Pandemie muss mit anderen Musikerinnen und Musikern stattfinden. Ursprünglich geplant als Live Konzertprogramm, ist es letztlich ein Studioprojekt geworden. 

Weiterführende Information

Neben der Pressemitteilung, gibt es einen sehr schönen Artikel und ein detailreiches Interview zu meinem neuen Album The C Chronicles im Magazin The Punk Head und eine Kurzbesprechung in der Express-Zeitung.

Video zur Veröffentlichung

Der Blogbeitrag wird noch ausgebaut

Album Cover The C Chronicles

„The C Chronicles“ wurde komponiert, arrangiert und produziert von Marcus Sukiennik. 

Die Entwicklung des Programms, die Kompositionen und Arrangements wurden ermöglicht dank eines Stipendiums „Neustart Kultur“.

 Das Studioprojekt wurde eigenfinanziert.

Elektronisches Pressekit

The C Chronicles Release Übersicht

  • Das Album „The C Chronicles“  auf Streaming-Portalen bzw. zum download
  • Video zum Release
  • Noten

Bar-Musik für das Wohnzimmer: Piano Lounge 1

Bar-Musik für das Wohnzimmer

Piano Lounge 1

Mit Piano Lounge 1 präsentiere ich eine feine Auswahl meiner eigenen Kompositionen aus der Piano Bar des Excelsior Hotel Ernst. Mal chillig, mal groovig, bieten die Stücke einen abwechslungsreichen Sound  und entführen den Hörer in eine, wie ich hoffe, in einen angenehm schwerelose Stimmung. Beste Lounge-Musik, die sich sowohl zum entspannten Zuhören, als auch zur angenehmen Hintergrunduntermalung eignet. 

Den Anfang macht der schnelle, mit rockigen Elementen gespickte  Blues „The Opener“, Neben besinnlichen Balladen wie „Atme Seele, heile  Part III“, „Winterzeit“ oder „Air Special“finden sich Soul, Groove oder Blues, etwa in den Kompositionen „Smile Blues“, „Swinging Vendome“ oder „Cebit Trip“. Die Baronin tanzt ist ein Ausflug in lateinamerikanische Musik und ein Lieblingsstück eines Stammgasts. 

Das Album ist jetzt auch klanglich Up to Date: aufgenommen in High Resolution Audio (192 kHz, 32 bit), erscheint am 03.03.2023 auf den gängigen Streaming-Portalen wie AppleMusic, Spotify & Co. 

Wer die Musik gerne selbst spielen möchte, findet in meinem Shop das passende Notenalbum Piano Lounge | Vol 1.

Album Piano Lounge 1

Piano Lounge 1 (2023) Release Übersicht

  • Audio-Track auf den gängigenStreaming-Portalen 
  • Lern-Video (auf die Hände Ansicht)
  • Notenalbum im Shop

Besinnliche Adventszeit mit Xmas Piano 1

Neueinspielung in High Resolution Audio

Besinnliche Adventszeit mit Xmas Piano 1

Vor genau 10 Jahren habe ich erstmals mein Live-Weihnachtsprogramm auf CD veröffentlicht. 

Für mich war es jetzt an der Zeit, eine neue Einspielung zu präsentieren, die die starken klanglichen Verbesserungen (Aufnahme in 192 kHz, 32 bit) meines Musikstudios wiedergibt.

Am Freitag, 25.11.2022 erscheint Xmas Piano 1 bei den gängigen Streaming-Portalen wie AppleMusic, Spotify & Co. Der Klang ist jetzt auf dem allerneuesten Qualitätsniveau. Viel Vergnügen und eine besinnliche Adventszeit.

Für Klavierspieler gibt es dazu das Passende Notenalbum Xmas Piano | Vol 1.

Xmas Piano 1 (2022) Release Übersicht

  • Das Weihnachtsalbum Xmas Piano 1 auf den gängigenStreaming-Portalen 
  • Lern-Video (auf die Hände Ansicht)
  • Klaviernoten im Shop

100 Jahre Deutsche Nationalhymne

100 Jahre Deutsche Nationalhymne

Neuerscheinung meiner Bearbeitung

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Deutschen Nationalhymne habe ich meine Bearbeitung neu eingespielt und heute, am 30.09.2022, auf den gängigen Streaming-Plattformen veröffentlicht.

Der Klang ist jetzt auf dem allerneuesten Qualitätsniveau. Genießen Sie es. 

Die passenden Noten gibt es in meinem Shop.

Album-Cover Deutsche Nationalhymne (2022)
Album-Cover Deutsche Nationalhymne (2022)

Ausführlicher Blogbeitrag

Mehr zur Deutschen Nationalhymne in meinem ausführlichen Blog-Beitrag: Die Deutsche Nationalhymne – ehemaliges Kaiserlied

Die DeutscheNationalhmyne (2022) Release Übersicht

  • Audio-Track auf den gängigenStreaming-Portalen 
  • Lern-Video (auf die Hände Ansicht)
  • Klaviernoten im Shop

Vertraute Liedform: Klassik-Pop-Crossover in der Pianobar 

Vertraute Liedform: Klassik-Pop-Crossover in der Pianobar

Das Klischee des egozentrischen Komponisten, der abgeschottet im stillen Kämmerlein über seinen Notenblättern hängt und von der Muse geküsst ein neues einmaliges Meisterwerk schafft, hält sich bis heute. Was bei diesem Bild aber zu kurz kommt: Auch Bearbeitungen und Variationen von Eigen- sowie Fremdkompositionen waren zu Bachs und Mozarts Zeiten weit verbreitet.

Für mich ist dies ein wesentlicher Kern des Musikmachens: sich auszutauschen, in einen Dialog zu treten. Neben dem Komponieren eigener Stücke, schreibe ich mit großem Vergnügen Bearbeitungen klassischer Melodien oder auch so mancher Volkslieder.

Mein neues Release, die Reihe Piano Classics, bringt zwei Sphären zusammen, die auf den ersten Blick eher weniges gemein haben: klassische Werke der Renaissance- sowie Barockzeit und Barmusik. Ein Klassik-Pop-Crossover sozusagen.

Liedform und Variation in der Musikgeschichte

Gehen wir noch einmal in der Musikgeschichte zurück. Variationenwerke und Lieder zählen zu den ältesten Musikformen. Das Besondere ist: Lieder verbinden alle Zeiten – von Renaissance und Barock bis in die zeitgenössische Popmusik. Musik lebt vom Austausch und von der Modifikation bestehender Motive, sie lebt von der Wechselbeziehung zwischen Form und Öffnung. Variationen prägten ebenso die Praxis alter klassischer Meister wie auch die der Musiker*innen im Blues und Jazz sowie die Remix-Kultur in der Popmusik.

Die Liedform mit ihren wiederholenden Elementen ist fest in unserer Kultur verankert, ihr simpler Aufbau und ihre eingängigen Melodien prägen unsere Hörgewohnheiten von klein auf.

Klassik-Pop-Crossover: Bach, Rameau und Telemann in der Pianobar

In meiner Laufbahn als Pianist habe ich mich mittlerweile durch ein vielseitiges Spektrum der klassischen Klavierliteratur durchgespielt und mein Repertoire über die Jahre um ganz unterschiedliche Werke klassischer Komponist*innen bereichert. Dieses Repertoire bildet die Ausgangslage für meine Auswahl der Bearbeitungen von Piano Classics. So steht die Liedform hier zwar im Vordergrund, nicht alle Stücke aber, die auf Piano Classicserscheinen, wurden von ihren ursprünglichen Urhebern in der Liedform verfasst. So stammen einige der Melodien auch aus größeren Werken, aus deren Kontext ich sie herausgelöst habe.

Piano Classics 1 erschien bereits 2014 als CD. Bei diesem Re-Release können Sie sich nun auf eine besonders gute Aufnahmequalität in High-Resolution Audio freuen. Die Kompilation umfasst Bearbeitungen von Johann Pachelbel, François Couperin, Georg Philipp Telemann und anderen. Einige Stücke sind leicht, manche auch ziemlich beträchtlich verändert. Zum Beispiel der Song „Die Muse küsst zartbitter“, eine Bearbeitung von Couperins „La muse platine“.

Piano Classics 2 setzt das Klassik-Pop-Crossover dann in chronologischer Reihe fort. Mit dabei sind unter anderem Melodien von Jean-Philippe Rameau, J. S. Bach, Georg Friedrich Händel und Domenico Scarlatti.

Einige der Originale zu den Bearbeitungen können Sie übrigens auch in meiner Klassikreihe Lebendige Tonwelt hören.

Musik geht durch den Magen

Gewöhnlicherweise spiele ich die Stücke zur Hauptessenszeit in der Piano Bar des Excelsior Hotel Ernst in Köln. Und auch beim Piano Brunch kommen die Piano Classics gut an. Denn obwohl die Originalstücke den meisten Zuhörer*innen nicht bekannt sind, schafft ihre Übertragung in die Liedform eine Atmosphäre, die vertraut ist und unaufdringlich einen idealen Raum für Essen und anregende Gespräche kreiert.

Selbst klassische Konzertgänger*innen sind meistens eher mit den Orchesterstücken der alten Meister bekannt und weniger mit Stücken aus der Klavierliteratur. Eine Ausnahme bildet der Song „Bach.a.rach“, zu finden auf Piano Classics 2. Hierbei handelt es sich um eine Bearbeitung des ersten Menuetts in G-Dur aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach – ein Stück, dass fast jede*r der/die Klavierspielen gelernt hat, irgendwann einmal selbst geübt hat.

Die meisten Reaktionen lassen sich wohl beim „Country Shuffle March“ erhaschen. Das zeigt sich nicht nur in so manch rhythmischer Bewegung der Gäste, auch Anwesende, die lediglich an der Pianobar vorbeigehen, laufen beschwingt.

Neuerscheinungen im März und April

Piano Classics 1 erscheint als digitales Re-Release in High-Resolution Audio am 18.03.2022. Die Erstveröffentlichung von Piano Classics 2 folgt darauf im nächsten Monat am 08.04.2022.

Reinhören können Sie in beide Kompilationen auf den gängigen Streaming-Plattformen: 

Piano Classics 1 

Piano Classics 2

Eine Fortsetzung der Piano Classics-Reihe ist übrigens geplant. Ein kleiner Vorgeschmack: Haydn, Schubert und Mendelssohn sind einige der bekannten Namen, die Sie auf Piano Classics 3 finden werden. Mit weiteren Bearbeitungen romantischer Stücke (u. a. Grieg, Schumann und Chopin) schließt auch Piano Classics 4 chronologisch an die Reihe an.

Bleiben Sie gesund – und vielleicht bis auf irgendwann bald in der Pianobar.

Herzlichst
Marcus Sukiennik

Album Cover Piano Classics 1

Neuerscheinungen im Monat März und April

  • Piano Classics 1 & 2 erscheinen auf  den gängigen Streaming-Portalen
  • YouTube Release Video
  • Lern-Video (auf die Hände Ansicht)
  • Klaviernoten als Notenalbum gedruckt (Piano Classics 1) und als PDF (beide Alben) in meinem Shop 
  • Leadsheet C-Stimme – Melodie mit Akkordsymbolen – gedruckt (Piano Classics 1) und als PDF (beide Alben)

Lieblingsstücke aus Klassik und Neoklassik

Lieblingsstücke aus Klassik und Neoklassik

Es gibt diese klassischen Melodien, die einem überall begegnen: im Café, als Hintergrundmusik eines Werbespots, in Warteschleifen, als Klingelton. Eingängige Melodien, die wir nicht müde werden zu hören. Von barocken Ohrwürmern wie Bachs Präludium in C-Dur aus dem Wohltemperierten Klavier hin zu Yann Tiersens Filmmusik für Die fabelhafte Welt der Amélie. Viel gespielt und viel geliebt – das haben die Stücke gemeinsam, die ich diesen Herbst in drei Neuerscheinungen veröffentliche.

In diesem Blogartikel geht es heute um populäre Lieblingsstücke, um Musik und Wohlbefinden und um eingängige Filmmelodien. Es geht unter anderem um eine Musik, bei der ganz in der klassischen Tradition das Klavier im Fokus steht: die sogenannte Neoklassik.

Klassik für die Pianobar

Wenn ich in der Pianobar oder auf Veranstaltungen spiele, gibt es eine Handvoll an klassischen Stücken, die immer wieder von Gästen angefragt werden. Eines davon ist Beethovens Für Elise. Zu meiner Verwunderung sind es auch viele junge Menschen, die sich diesen „Oldie“ wünschen.

Worin liegt die Faszination dieser Lieblingsstücke? Es ist zum einen ihre Eingängigkeit, die wiedererkennen, aber auch ihre emotionale Dimension, die bei jedem Mal hören etwas Neues entdecken lässt. Von einem Klassiker, der mich selbst fasziniert, habe ich zuletzt eine Bearbeitung geschrieben, die nun als digitale Veröffentlichung erscheint: Pachelbels Canon in D. Das Stück für Piano Solo beginnt ganz im Sinne der klassischen Tradition, entwickelt sich im Verlauf aber zu einem luftig-verträumten Arrangement.

Pioniere der Neoklassik

Womit wir auch schon bei einem Stichwort der Neoklassik angekommen wären: Denn zum Träumen lädt diese oftmals ein. Mit dem Release meiner EP Beloved Piano Songs veröffentliche die erste Auskopplung einer neuen Reihe, die sich beliebten Stücken des Genres verschreibt.

Zum Auftakt gibt es Stücke aus einem frühen Meilenstein der Neoklassik, der mit seinen melancholischen Klängen auch 20 Jahre nach Erscheinen noch eine internationale Hörerschaft berührt: Yann Tiersens ikonischer Soundtrack für Die fabelhafte Welt der Amélie. Ähnliches vermag die Musik des japanischen Komponisten Joe Hisaishi, weltbekannt geworden vor allen Dingen durch seine Filmmusik zu den populären Animes des Produktionshauses Studio Ghibli. Zur Veröffentlichung ausgesucht und eingespielt habe ich seinen besonders schönen Track Summer.

Pianist Marcus Sukiennik, Klassik und Neoklassik

Was ist Neoklassik?

Der Begriff Neoklassik wurde als Strömung durch den Musikjournalismus der 00er Jahre geprägt. Er beschreibt dabei aber keine feste Schule, sondern eher eine lose Bezeichnung für eine Musikrichtung, die Elemente der klassischen Musik mit Pop, Jazz oder auch elektronischer Musik mischt. Ganz deutlich steht dabei ein klassisches Instrument im Fokus: das Klavier.

Viele der neoklassischen Stücke zeichnen sich durch eine konsonante Harmonik und kurze wiederholende Segmente eingängiger Melodien aus. Es geht um eine ganz bewusste Reduktion der kompositorischen Mittel. Als Einflussgebende werden daher häufig Namen wie John Cage und Philip Glass, aber auch Eric Satie oder Frédéric Chopin genannt.

Die meisten neoklassischen Komponist*innen sind zugleich Pianist*innen. Zu den bekanntesten Vertretern der Neoklassik gehören Ludovico Einaudi, Max Richter, Nils Frahm, Ólafur Arnalds, Yann Tiersen, Jóhann Jóhannson und Yiruma. Zur Neoklassik zählt aber nicht ausschließlich Klaviermusik, auch andere Instrumentalist*innen bewegen sich in ihrem Feld. So beispielsweise die isländische Cellistin Hildur Guðnadóttir, deren Filmmusik zu Joker 2019 unter anderem mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Gefeiert werden die neoklassischen Künstler*innen mitunter wie Popstars. Einaudi hat aktuell 5,5 Millionen monatliche Hörer*innen bei Spotify – das sind genauso viele wie zum Beispiel die Hörerschaft von Janet Jackson.

Neoklassik: Zwischen Philharmonie und Pop

Aber warum ist Neoklassik jetzt eigentlich so beliebt und begeistert so viele Menschen? Zunächst einmal ist sie relativ einfach gestrickt. Minimalismus und Wiederholungen machen viele neoklassische Kompositionen zu eingängigen Stücken, die schnell vertraut wirken. Häufig zeichnen sie sich durch atmosphärische Klänge aus, sie transportieren Stimmungen und eignen sich daher unter anderem auch als Filmmusik besonders gut.

Gehört wird Musik heutzutage noch häufiger als früher von vielen Menschen vor allem zur Entspannung. Im Büro, während des Essens, bei der Hausarbeit zum Beispiel. Unaufdringlich und stimmungsvoll lässt neoklassische Musik einem den Raum, sie angenehm im Hintergrund wahrzunehmen oder sich ganz auf sie einzulassen und in sie einzutauchen. Auch haben neoklassische Künstler*innen in den letzten Jahren dafür gesorgt, ein neues Publikum in klassische Konzertsäle zu ziehen. Menschen, die mit Klassik sonst vielleicht eher nichts am Hut haben, bietet sie einen neuen Zugang.

Übrigens ist es ein Trugschluss, dass klassische Musik zu Lebzeiten von Beethoven und Co nie Hintergrundmusik war – denn auch sie wurde zu Zeiten für die Ergötzung am fürstlichen Hofe gespielt. Klar ist aber auch: Neoklassik ist ein Genre, das spaltet und ebenso gefeiert wie auch belächelt wird. Was halten Sie von neoklassischer Musik?

Neuerscheinungen im Herbst

Meine EP Klassik für die Pianobar erscheint am 08.10.21, die Single Canon in D for Piano Solo kurz darauf am 22. Oktober. Am 05. November erscheinen die Beloved Piano Songs 1 – wie immer zu hören auf allen großen Musikstreaming-Portalen.

Ihnen allen hoffentlich einen goldenen Herbst und bleiben Sie gesund.

Herzlichst
Marcus Sukiennik

Album Cover EP Klassik für die Piano Bar
Album Cover Canon in D
Album Cover EP Beloved Piano Songs 1

Neuerscheinungen Herbst 2021

  • Release EP Klassik für die Piano Bar am 08.10.2021
  • Release Canon in D am 22.10.2021
  • Release EP Beloved Piano Songs 1 am 05.11.2021
  • Klaviernoten Canon in D PDF in meinem Shop